Unsere Kühllösungen im Überblick
Kein Raum kühlt sich von selbst – aber nicht jeder Raum braucht dasselbe Gerät. TROTEC bietet Klimageräte, Luftkühler und Ventilatoren für ganz unterschiedliche Situationen. Finden Sie hier direkt den richtigen Einstieg.
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Mit dem TROTEC Produktfinder finden Sie schnell das richtige Kühlgerät für Ihren Bedarf. Klicken Sie auf den Anwendungsfall, der auf Sie zutrifft.
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| Raum Klimageräte |
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|---|---|---|---|---|
| Ventilator | Aircooler | Mobiles Klimagerät |
Wand- klimaanlage |
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| Kühlleistung | ★★☆☆☆ | ★★★★☆ | ★★★★★ | ★★★★★ |
| Hohe Mobilität | ★★★★★ | ★★★★☆ | ★★★★★ | ★☆☆☆☆ |
| Einfache Installation | ★★★★★ | ★★★★★ | ★★★★☆ | ★☆☆☆☆ |
| Leiser Betrieb | ★★★★★ | ★★★★☆ | ★★★☆☆ | ★★★★☆ |
| Einfache Inbetriebnahme | ★★★★★ | ★★★★★ | ★★★★☆ | ★★★☆☆ |
| Niedriger Energieverbrauch | ★★★★★ | ★★★★☆ | ★★☆☆☆ | ★★★☆☆ |
| Effekt auf Luftfeuchte | gleichbleibend | erhöhend | senkend | gleichbleibend |
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen einem Klimagerät, einem Luftkühler und einem Ventilator?
Klimageräte – zum Beispiel die PAC-Modelle von TROTEC – kühlen aktiv. Sie entziehen der Raumluft über einen Kältemittelkreislauf Wärme und leiten diese nach außen ab. Ergebnis: Die Raumtemperatur sinkt messbar. Geeignet ab ca. 25 °C aufwärts – auch bei anhaltender Hitze über 35 °C noch zuverlässig.
Luftkühler ohne Abluftschlauch arbeiten über Wasserverdunstung. Sie erzeugen angenehme, etwas kühlere Luft – senken die Raumtemperatur aber nicht dauerhaft ab. Geeignet bei milden Temperaturen bis ca. 28 °C, am besten in Kombination mit gutem Lüften.
Ventilatoren verändern die Raumtemperatur gar nicht. Sie bewegen die Luft – das fühlt sich auf der Haut kühlend an, kühlt den Raum selbst aber nicht. Sinnvoll bis ca. 30 °C; darüber kann ein Ventilator allein sogar kontraproduktiv wirken, wenn er heiße Luft im Raum verwirbelt. In Kombination mit einem Klimagerät helfen sie, die Kühle gleichmäßig zu verteilen.
Luftkühler ohne Abluftschlauch arbeiten über Wasserverdunstung. Sie erzeugen angenehme, etwas kühlere Luft – senken die Raumtemperatur aber nicht dauerhaft ab. Geeignet bei milden Temperaturen bis ca. 28 °C, am besten in Kombination mit gutem Lüften.
Ventilatoren verändern die Raumtemperatur gar nicht. Sie bewegen die Luft – das fühlt sich auf der Haut kühlend an, kühlt den Raum selbst aber nicht. Sinnvoll bis ca. 30 °C; darüber kann ein Ventilator allein sogar kontraproduktiv wirken, wenn er heiße Luft im Raum verwirbelt. In Kombination mit einem Klimagerät helfen sie, die Kühle gleichmäßig zu verteilen.
Kann ich ein Klimagerät auch in einer Mietwohnung nutzen?
Ja – und das ist einer der größten Vorteile mobiler Klimageräte. Sie benötigen keine feste Montage, kein Außengerät und keine Genehmigung des Vermieters. Alles, was Sie brauchen, ist eine Steckdose und ein Fenster, durch das der Abluftschlauch nach außen geführt werden kann.
Tipp: Eine passende Fensterabdichtung sorgt dafür, dass keine warme Luft zurückströmt und das Gerät optimal arbeitet. Sie gehört bei TROTEC zum Lieferumfang oder ist separat erhältlich.
Tipp: Eine passende Fensterabdichtung sorgt dafür, dass keine warme Luft zurückströmt und das Gerät optimal arbeitet. Sie gehört bei TROTEC zum Lieferumfang oder ist separat erhältlich.
Wie berechne ich, wie viel Kühlleistung mein Raum braucht?
Faustformel: Raumvolumen in m³ × 30 Watt = benötigte Kühlleistung. Entscheidend ist dabei das Volumen – nicht die Grundfläche allein. Ein Raum mit hoher Decke braucht deutlich mehr Kühlleistung als ein gleich großer Raum mit Standarddecke.
Beispiel: Ein Zimmer mit 20 m² Grundfläche und 2,5 m Deckenhöhe hat 50 m³ Volumen. Das ergibt 1.500 Watt – also ein Klimagerät mit ca. 1,5 kW Kühlleistung.
Die Faustformel ist ein guter Ausgangspunkt – das tatsächliche Ergebnis hängt aber von weiteren Faktoren ab:
• Sonneneinstrahlung: Räume mit großen Fensterflächen oder direkter Südausrichtung heizen sich stärker auf.
• Dämmung: Schlecht gedämmte Wände und Decken lassen mehr Wärme eindringen – besonders relevant bei Dachgeschossen.
• Wärmequellen im Raum: Personen, Elektrogeräte und Beleuchtung erzeugen zusätzliche Wärme.
Für stark besonnene Räume oder Dachgeschosse empfiehlt sich ein Aufschlag von 20–30 %. Konkrete Empfehlungen nach Raumtyp finden Sie auf der jeweiligen Unterseite.
Beispiel: Ein Zimmer mit 20 m² Grundfläche und 2,5 m Deckenhöhe hat 50 m³ Volumen. Das ergibt 1.500 Watt – also ein Klimagerät mit ca. 1,5 kW Kühlleistung.
Die Faustformel ist ein guter Ausgangspunkt – das tatsächliche Ergebnis hängt aber von weiteren Faktoren ab:
• Sonneneinstrahlung: Räume mit großen Fensterflächen oder direkter Südausrichtung heizen sich stärker auf.
• Dämmung: Schlecht gedämmte Wände und Decken lassen mehr Wärme eindringen – besonders relevant bei Dachgeschossen.
• Wärmequellen im Raum: Personen, Elektrogeräte und Beleuchtung erzeugen zusätzliche Wärme.
Für stark besonnene Räume oder Dachgeschosse empfiehlt sich ein Aufschlag von 20–30 %. Konkrete Empfehlungen nach Raumtyp finden Sie auf der jeweiligen Unterseite.
Was ist ein Monoblock-Klimagerät – und was unterscheidet es von einer Split-Klimaanlage?
Ein Monoblock-Klimagerät hat alles in einem Gehäuse: Kompressor, Verdampfer, Verflüssiger. Die Wärme wird über einen Abluftschlauch nach außen geleitet. Keine Montage durch einen Fachbetrieb notwendig – einfach aufstellen, anschließen, starten.
Eine Split-Klimaanlage besteht aus Innen- und Außengerät. Sie ist leiser und effizienter, erfordert aber eine professionelle Installation. Bei TROTEC ist das zum Beispiel das PAC 4600 oder das Wandklimagerät PAC-W 2650 SH – beides echte Klimaanlagen mit Außenluftführung.
Viele Split-Klimaanlagen können übrigens auch heizen – sie arbeiten dann als Luft-Luft-Wärmepumpe und sind damit ganzjährig nutzbar, nicht nur im Sommer.
Für die meisten Privathaushalte und Büros sind Monoblock-Geräte die einfachste und flexibelste Lösung.
Förderung: Wer eine Split-Klimaanlage mit Heizfunktion (Wärmepumpe) anschafft, kann unter Umständen staatliche Förderung beantragen – zum Beispiel über die BAFA oder die KfW. Ob und in welcher Höhe eine Förderung möglich ist, hängt vom Gerät, der Einbausituation und den aktuellen Förderbedingungen ab. Wir empfehlen, sich vor dem Kauf direkt bei der zuständigen Stelle zu informieren.
Eine Split-Klimaanlage besteht aus Innen- und Außengerät. Sie ist leiser und effizienter, erfordert aber eine professionelle Installation. Bei TROTEC ist das zum Beispiel das PAC 4600 oder das Wandklimagerät PAC-W 2650 SH – beides echte Klimaanlagen mit Außenluftführung.
Viele Split-Klimaanlagen können übrigens auch heizen – sie arbeiten dann als Luft-Luft-Wärmepumpe und sind damit ganzjährig nutzbar, nicht nur im Sommer.
Für die meisten Privathaushalte und Büros sind Monoblock-Geräte die einfachste und flexibelste Lösung.
Förderung: Wer eine Split-Klimaanlage mit Heizfunktion (Wärmepumpe) anschafft, kann unter Umständen staatliche Förderung beantragen – zum Beispiel über die BAFA oder die KfW. Ob und in welcher Höhe eine Förderung möglich ist, hängt vom Gerät, der Einbausituation und den aktuellen Förderbedingungen ab. Wir empfehlen, sich vor dem Kauf direkt bei der zuständigen Stelle zu informieren.
Wie viel Strom verbraucht ein Klimagerät?
Das hängt von Geräteklasse und Laufzeit ab. Als Orientierung: Ein Klimagerät mit 1,5 kW Kühlleistung verbraucht im Betrieb etwa 500–700 Watt elektrische Leistung – das sind bei 4 Stunden täglich und 0,35 €/kWh rund 70–100 Cent pro Tag.
Geräte mit Inverter-Technologie passen ihre Leistung stufenlos an und laufen im Teillastbetrieb deutlich sparsamer. Anders als herkömmliche Geräte, die immer nur an oder aus sind, regelt der Inverter den Kompressor kontinuierlich – ähnlich wie ein Gaspedal statt einem Lichtschalter. Besonders in den Abend- und Nachtstunden macht sich das bemerkbar.
Zum Vergleich: Ein Ventilator verbraucht je nach Modell nur 20–80 Watt – kühlt dafür aber auch nicht aktiv.
Geräte mit Inverter-Technologie passen ihre Leistung stufenlos an und laufen im Teillastbetrieb deutlich sparsamer. Anders als herkömmliche Geräte, die immer nur an oder aus sind, regelt der Inverter den Kompressor kontinuierlich – ähnlich wie ein Gaspedal statt einem Lichtschalter. Besonders in den Abend- und Nachtstunden macht sich das bemerkbar.
Zum Vergleich: Ein Ventilator verbraucht je nach Modell nur 20–80 Watt – kühlt dafür aber auch nicht aktiv.
Worauf sollte ich bei der Aufstellung achten?
Abluftschlauch: So kurz und gerade wie möglich. Jede starke Biegung kostet Kühlleistung.
Position: Nicht in direkter Sonne aufstellen. Je schattiger, desto effizienter.
Abdichtung: Fenster und Türen während des Betriebs schließen. Warme Außenluft, die nachströmt, macht einen großen Teil der Kühlarbeit wieder zunichte.
Für besondere Aufstellsituationen – zum Beispiel Dachfenster oder Velux-Öffnungen – lesen Sie bitte die entsprechende Unterseite.
Position: Nicht in direkter Sonne aufstellen. Je schattiger, desto effizienter.
Abdichtung: Fenster und Türen während des Betriebs schließen. Warme Außenluft, die nachströmt, macht einen großen Teil der Kühlarbeit wieder zunichte.
Für besondere Aufstellsituationen – zum Beispiel Dachfenster oder Velux-Öffnungen – lesen Sie bitte die entsprechende Unterseite.
Wie pflege ich mein Klimagerät richtig?
Luftfilter: Alle 2–4 Wochen reinigen, je nach Nutzungsintensität. Ein verstopfter Filter kostet messbar Leistung.
Kondensatbehälter: Im Entfeuchtungsbetrieb regelmäßig leeren.
Nach der Saison: Gerät 30 Minuten im Lüftungsmodus laufen lassen, damit der Innenraum trocknet. Dann staubgeschützt einlagern – Schlauch knickfrei, Gerät aufrecht.
Für Aircooler und Raumkühler gilt zusätzlich: Wassertank regelmäßig reinigen, damit sich kein Kalk und keine Bakterien bilden.
Kondensatbehälter: Im Entfeuchtungsbetrieb regelmäßig leeren.
Nach der Saison: Gerät 30 Minuten im Lüftungsmodus laufen lassen, damit der Innenraum trocknet. Dann staubgeschützt einlagern – Schlauch knickfrei, Gerät aufrecht.
Für Aircooler und Raumkühler gilt zusätzlich: Wassertank regelmäßig reinigen, damit sich kein Kalk und keine Bakterien bilden.
Was bedeutet die IP-Schutzklasse bei Klimageräten?
Die IP-Schutzklasse gibt an, wie gut ein Gerät gegen Staub und Wasser geschützt ist. Die erste Ziffer steht für den Staubschutz (Skala 0–6), die zweite für den Wasserschutz (Skala 0–9).
IP20 reicht für normale Innenräume aus. Für feuchte Umgebungen oder den Außenbereich sollte das Gerät mindestens IP44 haben.
Die IP-Schutzklasse finden Sie bei TROTEC transparent in den technischen Daten jedes Geräts.
IP20 reicht für normale Innenräume aus. Für feuchte Umgebungen oder den Außenbereich sollte das Gerät mindestens IP44 haben.
Die IP-Schutzklasse finden Sie bei TROTEC transparent in den technischen Daten jedes Geräts.

